Traumbild
Ich hänge Fotos auf im Park
ich hab sie alle selbst gemacht
Ich hänge Träume auf in Bildern
Die Aspekte des Lebens schildern
Hängen da vom Tage bis zur Nacht
In der ich aus dem Schlafe schrak
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#Lyrik
Ich hänge Fotos auf im Park
ich hab sie alle selbst gemacht
Ich hänge Träume auf in Bildern
Die Aspekte des Lebens schildern
Hängen da vom Tage bis zur Nacht
In der ich aus dem Schlafe schrak
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#Lyrik
Er bricht ein in die Technokratie
Zerstört für einen kurzen Moment die Ordnung
Wird in dieser Sekunde Teil der Magie
In denen der Lebens Pforten ruhn
Er stahl nur eine einzige Entität
Zu retten was er selbst vermag
Zu ernten was er so eilig gesäht
Bevor der Sonnenstrahl zerstört den Tag
Ein Mittel das den Reichen gebet Macht
und den Armen nach dem Leben tracht
Welches sobald jemand einmal dahin gebracht
Ein Leben Lang über die gesundheit wacht
Ein Funken Hoffnung hat der Dieb
Als er die Essenz aus dem Atrium stahl
Vielleicht eines Tages da lockt der Sieg
und auch den Armen bleibt die Wahl
Der Tage stirbt er erlischt im Dunklen
Der nächste Mensch der Freiheit beraubt
Und kaum sieht ers am Nachteshimmel funkeln
Wird aus dem Märtyrer der Willen gebraut
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#Lyrik
Und wieder ging ein Jahr vorbei
Ohne das einer von uns die Zeit gemerkt
Schlug sie übernacht das jetzt entzwei
Und schon ist das letzte Jahr Vergangenheit
Gewachsen an dem was auf dem Wege lag
Erfahren soviel wie dein Alter vermag
Gelernt auch mit jeder neuen Missetat
Gestrebt gefühlt bis zum heutigen Tag
Ein Morgen vorbei der Abend naht
wieder die Sonne um den Zenit gekreist
Ein neues Abenteuer am Tag gewagt
Den Abend ins nächste Land gereist
Lebe und Freue dich am Licht
Wir begleiten dich in deinem Leben
Sind wir doch einander uns verpflicht
Für alles was wir einander können geben
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#Lyrik
Wenn das Licht im Abend spät zerfasert
Wenn die Dämmerung im Antlitz bricht
Als Nebel und Dunkel die Geister um wabern
Und er zu den Seelen der Erde spricht
Die Lichter fern den Traum gebar
Aus Facetten eines Moments gemacht
Und in der Dämmerung wird war
Was der Liebende zum Geschenk gemacht
Flirrend dunkle Farben schweben
Ein fraktales Portrait aus Glas erhoben
Ohne Licht bleibt seine Schönheit in sich vergeben
Und die Gedanken im Sturm der Scherben zerstoben
Erreicht doch ein Strahl des Lichtes Odem
Besteht er nur wegen der Nachtes Dunkel
Der Träume Wälder die Gedanken roden
Und der Sterne Licht gehässig funkelt
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#Lyrik
Falle ich in dieses tiefe Grab
Wo ich den Boden kaum erahne
Das mich in ganzen verschlinen mag
Oder wehre ich mich aller Kraft die ich habe
Vergesse ich der Dämonen Zorn
Die ich mir einstmals unterwarf
Oder entferne ich mir diesen Dorn
Der in meiner Kehle sitzen darf
Kanalisiere die Energien nach draußen
entfessele den großen Sturm
Und die Gischt verspritzt mit Brausen
Ein Blitz schlägt in den höchsten Turm
Wie betäubt in Lethargie
Ein Nebel der seine Kreise zieht
Das Spiel der andren zu infantil
Das eigene kaum leichter wiegt
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#Lyrik
Geformt und nur aus einem Strang
Geschmiedet aus kalten schwarzen Stahl
Und auf der Klinge das Symbole prankt
Aus ihm dringt aus Eis ein Strahl
Mit der Absicht wurde sie erschaffen
Aus Worten eine Klinge geformt
Die Gedanken in die Form gelassen
Ein Messer das formt der Nachtes Dorn
Den Träger vergiftet langsam die Klinge
schneidet sich in Seele und Geist
Die das Lied von Tod im Feuer singe
Und ihm langsam Worte und Sprache entreißt
Zieht er zum Angriff diese Klinge
Versinkt sie ihn dem Durst nach Blut
Und solange er mit seinem Gegner ringe
Folgt das Messer dem Geiste voller Wut
Niemals wird es zur Lust gezogen
Einmal herraus lechst es nach Fleisch
Nur Blut stimmt es dem Träged gewogen
Zieht die Seelen in sein eignes Reich
Je mehr es seinen Drang gestillt
Desto dunkler wird der Träger
Desto mehr wird das Grauenvolle in ihm enthüllt
Desto mehr kommt er unter diese Räder
Ein Ausweg bleibt dem rastlosen Wesen
Jedem von uns bleibt diese Wahl
Ob wir in diesem Leben weiterleben
Oder abprubt enden unsere Qual
Reiche er den Dolche weiter
Belege den nächsten mit dem Fluch
Hat er doch gelitten die Zeit seither
Und nun den nächsten ins Verderben trug
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#Lyrik
Vom Dach erstreckt sich ein Regenbogen in den Himmel
Die Hoffnung klettert daran hinauf
Blicke herunter ohne den Schwindel
Eine Stadt aus Licht und Glauben gebaut
Ein Funken steigt aus einem Gedanken
Legt seinen Weg nach oben zurück
Wird gespeist von den Seelen die für sie brannten
Ein Freudenfeuer das den Geist entzückt
Der Nächte Kälte durch Alleinsein gespeist
Vertrieben durch das helle Feuer
Der Schleier der Dunkelheit zerreißt
Die Sonne entreist dem Mond das Steuer
In einer Nova aus Licht vergangen
Bleibt kein Rest von ihr zurück
Sie ist vollstàndig durch mich gegangen
Und nichts außer uns bleibt in einem Stück
Die Furcht weicht aus jedem Geschöpf
Wir können endlich Menschen sein
Gehen aus der Dunkelheit die uns geschröpft
Ziehen in ein Elysium ein
So gab der Lichtbringer seinen Segen
Flog mit Flügeln zum Feuer herauf
Gab der Dürre den erhofften Regen
Hat aus unserer Hoffnung ein Monument gebaut
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#Lyrik
Vergeht ihr Wort in einem Hauch
Verletzt ihre Klinge den nächsten Leib
Verherend den Dolch ins Gifte taucht
Und eine Seele im letzen Atemzuge schreit
Der Mondsucht selbst anheim gefallen
Reitet sie durch kalte Straßen
Im lunaren Licht die weißen Krallen
Die Sterne über die Horizonte rasen
Zeit vergeht der Weg steht still
Vereist von zu viel Worten im Wind
Ein Ton durchfährt es laut und schrill
Und du sagst das sie zusammen sind
Die Kraft des Mondes hält sie zusammen
Ebbe und Flut das Licht ersetzen
die Gedanken der Dunkelheit enstammem
Und der rest der welt schaut mit entsetzen
Alzu bald ist es verloren
Zwischen Phasen und Ekstase und Schlaf
Dem Chaos Früchte des dunkels geboren
Just bevor sie das nächste traf
Die Tage schrumpfen in sich zusammen
Vergehen in Koronen von ihrer Aura
Wenn sie sich konzentrisch versammeln
Ergibt sich bei dem Rest der Welt ein Schauer
So trennen sie Vergangenheit und Gegenwart
Ihre Zeitlinie scheint den Weg zu finden
Und die Realität plötzlich um sie geschart
Die Fäden sich zum Strang verbinden
Folgt doch blinden Signalen nur
Erreicht den Fels den ihre Zukunft geschaffen
Zerschellt brutal ob des Liebesschwur
Als seine auf die Realität des ganzen trafen
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#Lyrik
Wenn an schwarzen dichten Bäumen
Die süße Frucht der Nacht erblüht
Wenn in kalten engen Räumen
Ein Nebel die Dunkelheit versprüht
Wenn ein nasser grauer Regen
Die Gemüter schwer und träge macht
Wenn aus einem grausames starkes Beben
Ein Gefühl des Grams im Menschen erwacht
Erzählt der Baum dem Gras eine Geschichte
Whispert den sich beugenden Halmen
Verpackt seinen Inhalt in Gedichte
Versteckt die Moral in seinen Psalmen
Die Saat steckt in den Menschen tief
Und erblüht sobald der Tag sich neigt
Keimt jedes Mal wenn die Dunkelheit sie rief
Bis sie eines Tages aus der Tiefe steigt
Dann sind die Seelen der Menschen verloren
Die Wahrheit erkannt unter den gefallen Lügen
Ein Sturm von schwarzen Wirbeln der Leere entboren
Und den Geschöpfen die sich in Zwietracht üben
Der Himmelsfall scheint immer mehr zu rauben
schleicht sich langsam in deinem Blick
Bis du in eines Tages siehst in deinen Augen
Und du vor dir selbst im Spiegel erschrickst
So sprach der alte Stamm zu sich
Vor langer Zeit war er gestorben
Fügt sich nun ein in das dunkle Geflicht
Das aus dem lichternen Wald geworden
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#Lyrik
Erglüht der Flammen lodern tief im Schatten
Wirft schwarze Finger nach dem Licht
Quillt dunkel aus dem Herzen des Rappen
Die Strähnen sich zu Fäden verpflicht
Trabt über dumpfe Erde die Spuren eine Straße bilden
An deren Ende das Unheil wartet
Der Sinn existiert dort nur in Silben
Und die Sprache während der Zeit entwrtet
Pech tropft aus den schwarzen Wolken
Verbindet sich mit der grauen Luft
Und hat es die dann zuende gemolken
Die letzte Farbe in der Welt verpufft
Etwas Hoffnung tragen wir in uns
Das wir dem grauen Leben entkommem
Und doch waten wir wieder durch den Sumpf
Aus dem unsere eigenen Dämonen entsprungen
Wird ein Lichträger nun doch geboren
So brennt sein Feuer klein und kalt
Und alzu bald ist er verstorben
Als er sich an die Menscheit gewandt
Überlebt er die ersten grauen Stunden
ist sein Seele nichtmehr unbefleckt
Und hat er sich aus der Höhle gewunden
Blut und Tod seine Haut bedeckt
Das Licht das er dem Menschen geben sollt
scheint den Träger selbst zu Schmerzen
Derjenige der der Welt nur Gutes wollt
Zerbricht an der Last seines eignen Herzen
Er reitet auf jenem Schattenrappen
der die Apokalypse brachte
Hält hoch das Licht auf seinem entmachteten Wappen
Zämt das Pferd das nach allem Leben trachte
Und doch schafft er es zu leuchten
Vergeht in einer glühenden Sonne
Zu enthüllen all diejenigen die einander täuschten
Verstirbt er ohne das er selbst was vom Leben bekomme
Pferd und Reiter gehen dahin
Der eine zerstört der andre geschaffen
Keiner kann sich dem Frieden entsinn
Niemand wird aus diesem Traum erwachen
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#Lyrik