Dank an das Haus
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Seit ich aus dem Haus gezogen
Und ich eucht nicht jeden Tage sehe
Habe ich meine Augen erhoben
Wenn ich am Tag meine Erinnerung begehe
Mein Wesen war wohl niemals leicht
Zu verstehen und zu formen nicht
Oft hat es nicht zur Einsicht gereicht
Und schon garnicht zur Erfüllung einer Pflicht
Doch kam ich nicht obhin zu staunen
Wieviel ich doch davon gelernt
Wieviel konnte ich aus diesem Wissen bauen
Und immernoch wo ich mich entfernt
Dieser Weg den wir beschreiten
Vergisst doch viel zu gern die Zeiten
An denen wir uns Freude bereiten
Und dort gern einen Augenblick verweilten
Um selbst auf seinen Füßen zu stehen
seine eigenen Gedanken erbracht zu haben
Das ist das wonach wir streben
Und euer Verdienst misst sich nicht in Tagen
Ich bin nicht des Weißheits bester Keim
doch wollte ich euch dies grad sagen
Das ich glücklich bin über mein Heim
Und nie wöllte ich über mein Kindheit klagen